Expedia.de

Werde Teil der Community

Neue Kommentare

Die Saison war auch für Kepler mega-lang, ungewohn...
To the Max: Rückblick auf... in Joomla Artikel
Drücken wir die Daumen das er sich noch weiter ste...
To the Max: Rückblick auf... in Joomla Artikel
Glückwunsch Theo -> Good job by you...
Cubs gewinnen World Serie... in Joomla Artikel
Endlich kann man da nur sagen. Glückwunsch an die ...
Cubs gewinnen World Serie... in Joomla Artikel

Lexikon

P

 

Painting The Black: Die Strikezone, die der Werfer mit seinen Würfern zu treffen versucht, erstreckt sich seitlich oberhalb der schwarzen Gummikanten der Homeplate. Schneidet ein geworfener Ball diese imaginären Kanten, „bemalt“ der Werfer diese mit seinem Wurf.



Passed Ball: Bezeichnung für einen fangbaren Pitch des Pitchers, den der Catchers nicht fangen kann und einem Läufer dadurch ermöglicht wird, zur nächsten Base vorzurücken. Nicht zu verwechseln mit einem Wild Pitch.



Payoff Pitch: Bei einem Full Count entscheidet der Payoff Pitch, insofern ihn den Schlagmann denn ins Spiel bringt, über den Ausgang eines At-Bats.



Perfect Game:
Die höchste Auszeichnung für einen Werfer, indem er keinem Schlagmann über die gesamte Spieldauer gestattet, die erste Base zu erreichen.



Pick Off: Versuch des Werfers, einen gegnerischen Läufer mit einem Wurf vom Mound zum entsprechenden Base des Läufers auszumachen.



Pinch Hitter:
Schlagmann, der für einen Mannschaftskameraden am Schlagmal eingewechselt wird und anschließend zumeist auch die Defensivposition seines Vorgängers übernimmt. Der Trainer verspricht sich von einem „Pinch Hitter“ eine der Situation angemessene erfolgreiche Schlagleistung.



Pinch Runner: Läufer, der für einen bereits vorhandenen Läufer eingewechselt wird. Von einem schnellen „Pinch Runners“ erhofft sich der Trainer, einen Punkt bei einem Schlagerfolg oder auf eigene Faust zu erlaufen.



Pitch: Wurf des Werfer vom Wurfhügel (s. Mound) auf den Catcher.



Pitchout: Von dem Catcher absichtlich geforderter Pitch weit außerhalb der Strikezone, um sich bei einem Stealversuch (s. Steal) eine bessere Wurfposition zu verschaffen.



Pitching Rotation: Von dem Trainer festgelegte Reihenfolge der (heutzutage üblichen) fünf Pitcher, die ein Spiel auf dem Wurfhügel starten. Die Reihenfolge wird meistens nicht verändert, um den Werfern zwischen ihren Spielen eine regelmäßige Ruhepause von bis zu vier Tagen zu gönnen.



Pop Up:
Hoher, kurz geschlagener Ball eines Schlagmanns, den die Defensive im Regelfall leicht zu einem Out verwertet.



Prospect: Junger, talentierter Spieler, dem eine Karriere in den Major Leagues zugetraut wird.

Kommentar (0) Aufrufe: 2627

Q

 

Quality Start: Gelungener Auftritt eines Pitchers, der in mindestens sechs Spielabschnitten weniger als drei gegnerische Punkte verschuldet.

Kommentar (0) Aufrufe: 2385

S

 

Sacrifice Bunt: Der Batter schlägt einen Bunt um einem Mitspieler die Zeit zu verschaffen eine Base vorzurücken oder einen Run zu erzielen. Er opfert sich, um einen Mitspieler in Scoring Position zu bringen.



Sacrifice Fly: Der Batter schlägt einen meist hohen und weiten Ball ins Outfield und verschafft damit einem Mitspieler die Zeit um einen Run zu erzielen.


Safe: Ein Spieler ist Safe wenn er eine Base erreicht ohne das die gegnerische Mannschaft ihn Out machen konnte.


Save: Ein Save wird einem Pitcher zugeschrieben, wenn dieser eingewechselt wird, das Spiel beendet und entweder die Führung, die nicht mehr als drei Runs beträgt, verwaltet, den Run zum Ausgleich verhindert oder die letzten drei Innings pitcht.


Scoring Position:
Spieler die an sich an der zweiten oder dritten Base befinden, sind in der Lage durch einen Single einen Run zu erzielen und befinden sich somit in Scoring Position


Seeing-eye Single:
Als Seeing-eye Single bezeichnet man ein Groundball, der recht langsam und somit eigentlich gut zu verfolgen ist, aber trotzdem zwischen den Infieldern hindurch ins Outfield gelangt und dem Batter einen Single beschert.


Seventh Inning Stretch:
Zwischen der oberen und unteren Hälfte des siebten Innings gibt es eine kurze Pause für die Spieler. Diese Zeit nutzen die Fans um kurz aufzustehen und sich zu strecken. Weiterhin gibt es in den meisten Stadien Rituale und Tradition die in dieser Zeit durchgeführt werden. Seit dem 11. September 2001 ist sehr populär „God Bless America“ zu spielen.


Shortstop: Shortstop bezeichnet eine Spielerposition. Der Shortstop spielt zwischen der zweiten und der dritten Base. Grund hierfür ist Tatsache, dass die meisten Batter Rechtshänder sind und den Baseball tendenziell eher in diese Richtung schlagen. Shortstops sind fast ausnahmslos Rechtshänder, dies ermöglich ein schnelles Werfen zur ersten oder zweiten Base.


Shut Out: Ein Pitcher erzielt ein Shut out, wenn er ein komplettes Spiel durchspielt und dabei kein Run des Gegner zuläßt.


Signs: Die Spieler kommunizieren mit ihrem Coach nonverbal. Um sich zu verständigen werden Zeichen benutzt. Diese Zeichen sind meist Armbewegungen und Berührungen am Körper oder am Cap. Diese Zeichen sind durch bestimmte Codes verschlüsselt. Meist vollführt der Coach eine ganze Reihe von Zeichen, darunter auch ein Schlüsselzeichen, dass vor dem Spiel abgestimmt wird. Nach dem Schlüsselzeichen kommt erst das eigentlichen Zeichen.


Sinker: Als Sinker werden Fastballs bezeichnet die nach Unten absinken.


Slider: Ein Slider ist ein Mittelding zwischen Fastball und Curveball. Er bewegt sich seitlich-abwärts, allerdings nicht so stark wie ein Curveball, da er schneller geworfen wird.


Slugger: Slugger hat besitzt mehrere Bedeutungen. Zum Einen werden Batter mit vielen Extra-base Hits als Slugger bezeichnet, zum Anderen wird dieser Begriff auch auf Batter angewendet, die den Baseball extrem hart schlagen.


Southpaw: Als Southpaw werden linkhändige Pitcher bezeichnet. Grund dafür ist die Tatsache, dass die meisten Stadien so gebaut sind, dass die Homeplate im Westen und das Outfiled im Osten ist. Der Arm des Linkshänders ist somit immer im Süden in der Sonne.


Spitball: Ein illegal manipulierter Baseball wird Spitball genannt. Möglichkeiten der Manipulation sind das Auftragen von Flüssigkeiten oder das Aufrauen der Oberfläche. Beide Methoden haben den gleichen Effekt, der Baseball verhält sich anders als ein unmanipulierter Baseball und bereitet dem Batter mehr Schweirigkeiten. Bis 1920 war der Spitball nicht verboten, selbst in den folgenden Jahren durften 16 Spieler bis an ihr Karriereende den Spitball weiterhin einsetzen. Auch im modernen Baseball versuchen Pitcher sich Vorteile zu erschleichen. Bespielweise betreten sie das Spielfeld mit nassen Haaren und nutzen die Feuchtigkeit der Haare um den Baseball zu manipulieren. Auch das Ablecken der Finger oder das Spucken auf den Baseall erzielt den o.a. Effekt.


Split-finger Fastball: Beim Split-finger Fastball wird der Ball mit relativ weit gespreizten Mittel- und Zeigefinger geworfen. Dies hat den Effekt, dass der Ball kurz vor dem Batter plötzlich absinkt.


Squeeze Play: Beim Squeeze Play versucht der Batter mit einem Bunt dem Runner auf der dritten Base die notwendige Zeit zu verschaffen, um einen Run zu scoren. Im Gegensatz zum Suicide Squeeze Play läuft der Runner erst dann los, wenn der Batter den Bunt erfolgreich ausgeführt hat.

 



Starter:
Als Starter bezeichnet man die Spieler, die das Team für ihr Team beginnen.



Starting Pitcher:
Starting Pitcher beginnen die Spiele für ihr Team. Da das Werfen der Bälle im modernen Baseball sehr anstrengend für den Arm ist, spielen sie in der Regel nur alle 5 Tage. Selbst ein komplettes Spiel absolvieren sie selten. In der Regel wird der Starter nach ca. 100 Würfen ersetzt um den Arm zu schonen. Hat er einen schlechten Tag, wird er meist früher ausgewechselt. Ein weitere Unterschied zum Relief Pitcher ist die Tatsache das er 3-4 verschieden Würfe optimal beherrscht und somit größere Variationsmöglichkeiten hat, als ein Reliefer.



Steal: Steal wird der Vorgang genannt, bei dem ein Baserunner versucht während der Wurfbewegung des Pitchers zur nächsten Base vorzurücken. Erfolgreich ist der Steal, wenn der Baserunner vor dem Baseball die nächste Base erreicht und die Verteidigung kein Tag erzielen kann.



Stolen Base: Ein erfolgreicher Steal-Versuch wird als Stolen Base bezeichnet.



Strike: Als Strike bezeichnet man einen Pitchl der vom Pitcher durch die Strikezone geworfen wird. Schlägt ein Batter nach einem Baseball, der nicht durch die Strikezone fliegt wird dies trotzdem als Strike gewertet. Weiterhin werden Baseballs die nach einem Hit des Batters im Foul Territory laden als Strike gewertet. Lediglich der dritte Strike kann nicht durch einen Hit ins Foul Territory erzielt werden.



Strikeout: Schafft es der Pitcher drei Strikes gegen einen Batter zu werfen, muss dieser wieder auf der Bank Platz nehmen und dem Pitcher wird ein Strikeout gutgeschrieben.



Strikezone: Die Strikezone ist eine imaginäre Zone durch die der Pitcher werfen muss, um Strikes zu erzielen. Diese imaginäre Zone ist so breit wie die Homeplate und reicht von den Knien des Batters bis zu der Hälfte des Oberkörpers.


Suicide Squeeze Play: Suicide Squeeze Play bezeichnet einen Spielzug der Offensive. Beim Suicide Squeeze Play versucht der Batter mit einem Sacrifice Bunt seinem Mitspieler an der dritten Base genug Zeit zu verschaffen um einen Run zu erzielen. Der Baserunner läuft zudem extrem früh los, um ebenfalls Zeit zu gewinnen. Trifft der Batter den Ball allerdings nicht oder nicht gut genug, befindet sich der Baserunner zwischen dritter Base und Homeplate und ist somit ein einfaches Out für den Gegner.


Sweet Spot: Als Sweet Spot bezeichnet man im Baseball einen Punkt am Schläger, an dem die wenigsten Vibrationen durch das Treffen des Baseballs auftreten. Diese Sweet Spot liegt ca. 17cm unterhalb der Schlägerspitze.


Switch Hitter:
Ein Spieler der sowohl von der linken, als auch der rechten Seite der Homeplate schlagen kann, wird als Switch Hitter bezeichnet.

 

Kommentar (0) Aufrufe: 3672

R

Relief Pitcher: Pitcher, der einen sich bereits im Einsatz befindlichen Pitcher auf dem Wurfhügel (s. Mound) aus taktischen und/oder leistungsbedingten Gründen ablöst.


Rookie: In den amerikanischen Profiligen (s. MLB) gelten alle Spieler, die ihre erste Saison in den Major Leagues bestreiten, als Rookies. Auch MLB-Neulinge mit Auslandserfahrung fallen in diese Kategorie. Nach 130 At-Bats oder 50 Innings als Pitcher verfällt dieser Status.


Rubber Game:
Entscheidendes Spiel einer drei- oder fünfteiligen Spielserie während der Playoffs oder der Saison (wenn es also 1-1 beziehungsweise 2-2 nach Spielen steht).


Run: Punkt für die Mannschaft, dessen Läufer die Homeplate überquert und vom Schiedsrichter für safe befunden wird.


Runner:
Spieler der angreifenden Mannschaft, der sich auf und zwischen den Bases befindet.


Run Down: Defensivspielzug, bei dem zwei Verteidiger versuchen, einen Läufer, der zwischen zwei Bases gefangen ist, abwechselnd auszumachen.
Kommentar (0) Aufrufe: 2728

T

 

Triple Play: Gelingt es der verteidigenden Mannschaft in einem Spielzug drei Outs zu erzielen wird dies als Triple Play bezeichnet.



Twin Killing:
Der Begriff Twin Killing ist ein Synonym für Double Play.


Two Base Hit: Schafft es ein Batter mit seinem Schlag die zweite Base zu erreichen, wird dies als Two Base Hit bezeichnet.

 

Kommentar (0) Aufrufe: 2484

Weitere Beiträge...

  1. U
  2. W