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Power Rankings: Aktuelle Bewertung aller Teams

Anfang Juni hatten sowohl die Red Sox als auch die Royals solide Führungen in ihrer jeweiligen Division - einen Monat später dominieren dort die Orioles und die Indians.

Die Rangers, Nationals und Giants konnten sich in ihren Divisions weiter absetzen. Die Cubs sind nach wie vor das Maß der Dinge, wenn auch nicht mehr mit der Dominanz wie noch zu Saisonbeginn.

Die Power Rankings werfen einen Blick auf den aktuellen Stand aller Teams in der MLB.

 

1. Cubs (51-27)

Nach einigen holprigen Auftritten sind die Cubs mit dem Sweep bei den Reds wieder auf Kurs. Jason Heyward's Verletzung scheint nicht dramatisch zu sein und Dexter Fowler ist auch auf dem Weg zurück.

 

 2. Rangers (51-29)

Auf 12 Siege in 14 Spielen folgten für die Rangers zwei Walk-Off-Niederlagen bei den Yankees. Trotz der Segiesserie von Cleveland bleibt Texas das Maß der Dinge in der American League, vor allem wenn A.J. Griffin den verletzten Yu Darvish weiter so nahtlos wie zuletzt ersetzt.

 

3. Indians (51-29)

Die “W”-Indians haben sich mit ihrer Siegesserie in der AL Central vom Rest des Feldes abgesetzt. Gerüchten zufolge planen sie nun, den verletzten Allstar-Outfielder Michael Brantley mit Jay Bruce von den Reds zu ersetzen. Mit dem wiedererstärkten Trevor Bauer (Foto von Arturo Pardavila III, CC) scheinen die Indians sogar einen vierten Top-Pitcher zu haben.

 

4. Nationals (48-32)

Die Nationals schlossen den Juni mit fünf Siegen in Folge ab. Stephen Strasburg sollte bald wieder fit sein und der Lauf von Danny Espinosa (neun Home Runs im Juni) könnte Top-Talent Trea Turner zum Center Fielder werden lassen.

 

5. Orioles (47-31)

Mit 56 Home Runs haben die Orioles einen neuem MLB-Rekord im Monat Juni aufgestellt. Mark Trumbo und seine 23 Home Runs lässt die Mariners, die ihn im Winter nach Baltimore getradet haben, ziemlich unglücklich aussehen.

 

6. Giants (50-31)

Das einst so starke Pitching-Fundament beginnt bei den Giants langsam zu bröckeln: Nachdem Jeff Samardzija bereits seit Wochen schwächelt, lässt nun auch Johnny Cueto die Effizienz vermissen. Dem Bullpen mangelt es an Strikeout-Pitchern und nun könnte mit Joe Panik's Verletzung auch noch die bisher starke Offensive leiden.

 

7. Blue Jays (43-38)

Auch ohne Jose Bautista gehören die Blue Jays zu den stärksten Offensiven der MLB, vor allem da Catcher Russell Martin zu alter Stärke zurückgefunden hat. Marcus Stroman's angedachte Rolle als Rotation-Ace wurde eindrucksvoll von Aaron Sanchez übernommen.

 

8. Astros (42-37)

12 Siege aus den vergangenen 14 Spielen zeigen, dass die Astros trotz des schlechten Saisonstarts noch nicht abzuschreiben sind. Jose Altuve ist der momentan wohl beste American League-Spieler und Carlos Correa läuft auch wieder heiß. Die Starting Rotation um den schwächelnden Cy-Young-Award-Sieger Dallas Keuchel bleibt entscheidend, wie weit es für die Astros noch geht.

 

9. Cardinals (40-38)

St.Louis konnte im Juni einen Sweep bei den Cubs verbuchen und spielt zumindest im Rennen um eine Wild Card wieder eine Rolle. Ihre Heimbilanz kann wie Trevor Rosenthal eigentlich nur besser werden - beides ist zu erwarten und sollte die Cardinals zu einem der besten NL-Teams machen.

 

10. Tigers (41-38)

Die Tigers drehten am Donnerstag das Spiel gegen die Rays mit acht Runs im neunten Inning. Zuletzt hatte Detroit soviele Runs im letzten Inning vor 15 Jahren erzielt. Das Comeback bedeutete den 7. Sieg aus den vergangenen 10 Spielen.

 

11. Royals (42-36)

Die Royals konnten in den letzten Wochen eine Serie von jeweils fünf und sechs Siegen in Folge hinlegen, dazwischen lag allerdings eine Serie von acht Niederlagen am Stück. Vor allem auswärts lässt Kansas City jegliche Konstanz vermissen und hat dort die zweitschlechteste Bilanz der American League (15-25).

 

12. Dodgers (44-37)

Der Ausfall von Clayton Kershaw könnte mehr wiegen, als man annimmt: Die Dodgers sind 14-2 in Kershaw's Starts und 30-35 in allen anderen Spielen. Zwar ist Yasiel Puig wieder fit, aber dafür plagt sich Joc Pederson mit Schulterproblemen.

 

13. Red Sox (42-36)

Eduardo Rodriguez war nur ein Schatten seiner selbst und auch David Price ist alles andere als das erhoffte Ace. Die Offensive führt zwar weiter fast jede Kategorie ligaweit an, aber ohne Pitching ist von einem AL-East-Titel schon lange kein Reden mehr.

 

14. Mets (41-37)

Nachdem Matt Harvey (Foto von Arturo Pardavila III, CC) wieder in Tritt gekommen ist, plagen sich nun Steven Matz und Noah Syndergaard mit Ellbogenproblemen rum. Zu allem Überfluss fällt auch Leadoff-Hitter Curtis Granderson vorerst aus. Die Mets scheinen das Tempo der Nationals in der NL East nicht mithalten zu können.

 

15. Marlins (41-38)

Mit der Verpflichtung von Fernando Rodney zeigte Miami, dass mit ihnen zumindest bei der Verteilung der Wild Cards zu rechnen ist. Mit einem dominanten Jose Fernandez (2.28 ERA) sind die Marlins jedenfalls bestmöglichst aufgestellt für ein entscheidenes Wild-Card-Spiel.

 

16. Mariners (40-39)

Nachdem man in Seattle nach einem guten Saisonstart von einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit Texas in der AL West ausging, haben die Mariners in den letzten Wochen gehörig an Boden verloren. Felix Hernandez scheint bald wieder fit zu sein und sollte einer durchwachsenen Rotation wieder Stabilität geben.

 

17. Pirates (38-41)

Durch 10 Niederlagen in 11 Spielen Mitte Juni stehen die Pirates mittlerweile sogar außerhalb der Wild-Card-Ränge. Der verletzte Gerrit Cole wirft zumindest wieder und auch Catcher Francisco Cervelli sollte bald wieder zur Verfügung stehen.

 

18. White Sox (40-39)

Mit einem 7-3-Lauf haben sich die White Sox wieder etwas ins Wild-Card-Rennen geschoben. Tood Frazier hat mit 23 Home Runs soviel wie kein anderer in der MLB und Shortstop-Talent Tim Anderson hat es nach 85 At Bats auch endlich geschafft, einen Walk herauszuholen.

 

19. Yankees (39-39)

Die Yankees wissen wohl selbst nicht so genau, was sie von den zwei dramatischen Walk-Off-Siegen gegen das Top-Team aus Texas halten sollen. Zwar haben die New Yorker nun wieder einen ausgeglichene Bilanz, aber in der AL-East liegen sie dennoch weit hinter den Orioles. Es bleibt fraglich, ob die Chance auf das Wild Card-Spiel ein Ausverkauf ihres starken Bullpens verhindert.

 

20. Rockies (37-41)

Nachdem die Rockies letztes Jahr bereits Troy Tulowitziki getradet haben, ist ein Trade von Carlos Gonzalez in dieser Saison durchaus denkbar. Sein Wert dürfte mit 18 Home Runs bei .329/.375/.584 so hoch wie selten zuvor sein. Dagegen spricht momentan nur, dass die Rockies weiterhin durchaus Chancen auf eine Wild Card haben.

 

21. Brewers (35-43)

Die jungen Brewers hielten sich im ersten Saisondrittel ganz gut über Wasser, doch drohen nun in der NL Central zu versinken. Jonathan Villar (.300, 26 Steals) gilt dennoch als eine der größten Überraschungen der National League und Junior Guerra scheint auf dem Weg dorthin (5-1, 3.25 ERA nach 11 Starts).

 

22. Diamondbacks (37-45)

In Arizona war man nach den Verpflichtungen von zwei Ace-Pitchern (Zack Greinke und Shelby Miller) im Winter hoffnungsvoll, in der NL West ein Wörtchen mitzureden. Doch auch dieses Jahr ist man weit weg von jeglichen Playoff-Aspirationen. Miller schwächte das Pitching mehr als dass er half und Greinke wurde nach holprigem Start zwar besser, aber könnte nun verletzungsbedingt einige Starts verpassen.

 

23. Rays (33-45)

Eine Serie von 11 Niederlagen in Folge hat die Rays in den Keller der American League verbannt. Auch ihr bestes Talent, Pitcher Blake Snell, konnte bisher noch nicht richtig Fuß fassen. Immerhin kehrte Outfielder Brandon Guyer (Foto von Keith Allison, CC) nach Verletzung wieder zurück.

 

24. Phillies (35-45)

Die Phillies sind nach gutem Saisonstart schnell wieder im Keller der Nationa League angekommen. Ebenso zügig war auch der Fall von Aaron Nola, der in seinen letzten 13 Innings insgesamt 22 Earned Runs abgab.

 

25. Athletics (35-45)

Mit drei Siegen aus vier Spielen im Direktduell gegen die Angels konnten die Athletics die Rote Laterne in der AL West abgeben. Nach einer verletzungsbedingten Auszeit knüpfte Sonny Gray in den letzten Wochen endlich an seine starke letzte Saison an. Auf Reliever Sean Doolittle müssen die Athletics hingegen vorerst verzichten.

 

26. Padres (33-46)

Fernando Rodney's Tradewert hätte nicht höher sein können: Er ließ in für die Padres nur einen Run in 28.2 Innings zu (0.31 ERA) und nutzte alle 17 Save-Chancen. Ryan Buchter scheint nun der Favorit auf den Closer-Posten in San Diego zu sein, auch wenn es nicht viele Möglichkeiten beim Letzten der NL-West gibt.

 

27. Angels (32-47)

Tim Lincecum reihte sich bei den Angels erwartungsgemäß in die Riege der alternden Ex-Stars um Albert Pujols, Jered Weaver und Huston Street ein. Überraschenderweise schickten die Angels kürzlich Starting Pitcher Nick Tropeano und seinen starken 3.25 ERA nach Triple-A. In Anaheim schielt man wohl auf eine gute Draft-Position im nächsten Jahr.

 

28. Reds (29-51)

Der Bullpen der Reds hat einen 6.04 ERA - über einen Run mehr als jedes anderes Team! Joey Votto hat dafür wieder seine Form gefunden, während Adam Duvall weiterhin eine der Überraschungen der Saison bleibt.

 

29. Twins (25-53)

Dank Brian Dozier, der 12 Extra Base-Hits in 11 Spielen erzielt hat, konnten die Twins zuletzt etwas bessere Ergebnisse einfahren. Dennoch besitzen sie weiterhin die schlechteste Bilanz der MLB.

 

30. Braves (27-52)

Power ist in Atlanta ein Fremdwort: Die Braves bilden mit einer .337 Slugging Percentage das mit Abstand unterste Ende der MLB. Julio Teheran pitcht auch ohne große Chance auf Wins beeindruckend mit einem 2.46 ERA nach 16 Starts. Die möglichen Trades einiger Braves-Spieler sollten dieses Jahr die größte Spannung in Atlanta bringen.

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Personen in dieser Konversation

  • Das Problem bei den Yankees liegt bei den Trainer. So schlecht sind die Yankees auch wieder nicht, so das sie einen Ausverkauf ihres Bullpen machen müssten, nach der Saison.

  • Hi Markus, die Überlegung bei den Yankees ist z.B. Closer Aroldis Chapman bis zur Deadline (1.August) zu traden, da sein Vertrag am Saisonende ausläuft und sie dann höchstens einen Draftpick für ihn bekommen. Bei einem Trade würde deutlich mehr bei rumspringen. Entscheidend dafür ist wohl, ob sie bis dahin noch eine realistische Chance auf die Playoffs (zumindest das Wild Card Game) haben.

  • Ich glaub das die Yankees bei ein Trade von Chapman, Miller und Co. nicht das bekommen was die Spieler auch wert sind. Ich seh die Baustellen bei den Yankees mehr im Trainerstab, als bei den Spieler. Ausserdem sind die Yankees bei den Nachwuchsspieler, mittlerweile sehr gut aufgestellt.