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Liriano wieder da

Gerade im Spring Training versucht man ja immer, sich bestimmte Spieler anzuschauen, bei denen man besonders daran interessiert ist, deren Verfassung zu checken. Einer davon ist bei mir in diesem Jahr Francisco Liriano, der die gesamte letzte Saison aufgrund einer Ellenbogen-Rekonstruktions-OP verpasst hatte.

Der Rookie of the Year 2006 gab nun endlich sein Comeback nach mehr als einem Jahr für die Twins und hielt dabei 1 2/3 Innings durch, in denen er die Red Sox bei zwei Hits und einem Walk hielt. Zudem sammelte er ein Strikeout und lies keinen Run zu.

Das ist zwar alles noch wenig interessant, aber für ihn ist es erfreulich, denn offenbar hat er Kontrolle und lässt darauf hoffen, dass er zu Saisonbeginn fit ist…

 

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Das geht ja gut los...

Ich will ja nicht unken, aber es gibt einfach Spieler, die kein Fuß auf die Erde bekommen in der MLB. Ein Paradebeispiel hierfür ist sicherlich Kei Igawa, der Japan-Import der Yankees aus der letzten Saison.

Es ist üblich, dass man vor dem Start der Spring Training Spiele nochmal so ein Aufwärmspiel gegen eine College-Mannschaft bestreitet, in dem die „Big Leager“ sich mal ein wenig unter Wettkampfbedingungen betätigen können und so bestritten die Yankees am Freitag ein Spiel gegen die University of South Florida und man gewann auch relativ souverän 11:4 – Jorge Posada schlug sogar ein Triple (auch wenn ich nicht weiß, wie das möglich ist!). Doch dann bekam Igawa im sechsten Inning den Ball und präsentierte sich genauso, wie man es von ihm gewöhnt ist: Er lud sich die Bases mit zwei Walks und einem Hit-by-Pitch, hatte auch zwei Strikeouts und gab dann gegen ein Collegeteam einen Grand Slam ab! Yippieh yeah…

Es zählt zwar noch nicht, aber irgendwie ist das doch schon wieder ziemlich bedenklich – Joba Chamberlain, Ian Kennedy und Phil Hughes hingegen, pitchten die ersten fünf Innings souverän, von denen kann man sowas aber auch erwarten!

Den Boxscore zu diesem Spiel gibt es unter MLB.com  

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Hank: Baseball nicht allein schuldig!

Hank Steinbrenner, der Senior Vice President der New York Yankees, hat sich einmal mehr zu Wort gemeldet, dieses Mal allerdings, um meines Erachtens etwas Sinnvolles loszuwerden – also nicht die übliche heiße Luft, die wir nun schon fast auf wöchentlicher Basis gewöhnt sind...

Er sprach über die ganze Doping-Geschichte, die zurzeit durch die Medien geistert und stellte dabei heraus, dass er der Meinung ist, dass man zu Unrecht den Finger nur auf Baseball zeigt und eine Sportart wie Football komplett außen vor lässt, obwohl dort, seiner Ansicht nach, eine viel größere Verbreitung von leistungssteigernden Mitteln anzutreffen sei.

Damit hat er sicher Recht, zumal wir ja öfters zu hören bekommen, dass wieder ein Spieler wegen der Einnahme illegaler Substanzen gesperrt wurde – allerdings sind die Strafen dafür in der NFL mindestens genauso lächerlich wie in der MLB, insofern darf man beide Ligen auf eine Stufe stellen, was diese Thematik angeht, jedoch muss man Baseball zu Gute halten, dass sie jetzt aufräumen, während man im Football keine Anstalten macht, die Lage zu verbessern.   

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Bonds wäre bereit...

Glaubt man seinem Agenten Scott Borris, wäre Barry Bonds gesund und bereit für Baseball. Dumm nur, dass ihn keiner will! Doch warum eigentlich?

Die Frage ist ernst gemeint, denn abgesehen davon, dass seine Präsenz allein ziemliche Unruhe bedeutet und eine mögliche Verurteilung seine Saison abrupt beenden könnte, ist er immer noch Barry Bonds – einer der besten Hitter überhaupt! Als Left Fielder würde ich ihn nicht mehr einsetzen, aber es gibt doch genügend American League Teams, die einen DH gebrauchen könnten. Und damit meine ich nicht die Oakland A’s, denn die werden sich sowieso nicht von der Stelle bewegen aufgrund ihrer Einkaufs- oder besser Verkaufspolitik, aber z. B. die Angels könnten einen Vollzeit-DH gebrauchen, denn Vladimir Guerrero will lieber im Feld spielen und die anderen zwei Outfielder, die für diesen Posten als aktive Verschnaufpause infrage kommen, sind nicht annähernd so gut wie Barry (gemeint sind Garrett Anderson und Gary Matthews jr.). Und die Angels sind nur ein Beispiel, es gäbe sicher noch mehrere passende Teams – was passiert etwa in New York, wenn sich Giambi seine alljährliche Verletzung zuzieht und Matsui auch nicht kann? Barry Bonds könnte im Yankee Stadium locker die Dinger aus dem Stadion kloppen…

Also rein sportlich sollte man Bonds mit Kusshand nehmen, denn offensiv kann er jedem Team helfen (außer vielleicht den Red Sox, denn die haben „Big Papi“…).  

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