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Der Kimbrel-Trade

Kurz vor dem Opening Day sorgten die Braves nochmals füf einen Paukenschlag, indem sie durch einen Blockbuster-Trade ihren Star-Closer Craig Kimbrel zu den Padres schickten.

Ein Move, der nicht ganz unerwartet kam, allenfalls der Zeitpunkt.

 

Blicken wir kurz auf den Trade:

Neben Kimbrel wurde auch Melvin Upton getradet und damit entledigten sich die Braves mal eben ca. 25 Mio. Dollar an Gehalt. Vor allem der Vertrag von Upton mit noch drei Jahren Laufzeit und ca. 46 Mio. entpuppte sich als Ballast, den man nun los ist.

Einige meinten ja, die Braves haben zu wenig erhalten für ihren Closer. O.K. Matt Wisler ist eines der besten Padres-Prospects gewesen, aber eben noch nicht MLB-Ready.

Auf der anderen Seite darf man aber nicht vergessen, dass Kimbrel eben nur ein Relief Pitcher ist. Anhand folgender 2014er-Statistik kann man seinen Wert fürs Team gut einordnen

 

Kimbrel: WAR 2,5

Kershaw: WAR 7,5

McCutchen: WAR 6,4

 

Auch wenn Kimbrel ein Super-Closer ist, Starter und Feldspieler haben einfach mehr Value als ein Reliever.

 

Zu den Braves:

Sie haben nun endgültig die Weichen auf Neuanfang gestellt, indem sie Heyward, J. Upton, Gattis und Kimbrel gegen Prospects getauscht haben. Dazu haben sie mit Upton einen teuren, unproduktiven Spieler weggetradet.

GM John Hart war letztendlich konsequent, was man eigentlich nur begrüßen kann. Man hat nun die Möglichkeit und auch finanzielle Flexibilität in 1-2 Jahren eine schlagkräftige Truppe aufzubauen.

 

Btw. Die Pades hätten sicher auch Hamels/Papelbon statt Shields/Kimbrel genommen….

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Spring-Training-Eindrücke

 

Was kann man von den Braves 2015 erwarten?

 

Den Prognosen zufolge ist die NL East ja so ziemlich die eindeutigste Division der MLB.

 

Die Nationals werden gewinnen darin ist sich die Fachwelt einig. Nur die Frage des Vorsprungs ist offen, wobei es nicht unwahrscheinlich ist, dass sie die 17 Spiele von 2014 toppen werden.

Die spannendste Frage ist wohl eher ob nun die Marlins oder die Mets den zweiten Platz belegen. Platz vier Braves, Platz fünf und damit letzter werden die Phillies. Hier ist sich die Fachwelt wieder einig.‚åç

 

Blicken wir aber erstmal auf das Spring Training der Braves. Die Ergebnisse und Statistiken darf man nicht zu Ernst nehmen aber einige interessante Beobachtungen konnte man dann doch machen.

 

Da wäre Jace Peterson. Der 24-Jährige Second Baseman könnte tatsächlich einen Stammplatz erobern, immerhin gelang ihm in 24 Spring-Games ein AVG von .328. Peterson kam im Zuge des Justin Upton Trades aus San Diego und wäre der erste Spieler aus diesen Paket der für die Braves aufläuft.

Ein gute Figur macht derzeit auch Eric Young jr. Sein AVG beträgt .319. Sowohl Peterson wie auch Young ergattern aber relativ viele Walks, so dass ihre OPS bei .400 liegt.

Die Beiden könnten durchaus auf eins und zwei schlagen. Denn sie kommen auf Base und schaffen es auch vorzurücken.

 

Bei den Pitchern hinterlässt derzeit Wandy Rodriguez einen guten Eindruck. Das ehemalige Ace der Astros kann sich deswegen berechtigte Hoffnung auf einen Platz in der Rotation machen.

In der Rotation würden dann den drei Frontrunnern Teheran, Miller und Wood, Rodriguez und Minor folgen. Dazu stehen mit Eric Stults und Trevor Cahill weitere MLB-erfahrene Pitcher parat.

 

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Wrens Rauswurf richtig?

Nachdem klar war, dass die Braves die Playoffs verpassen werden, haben sie erste personelle Konsequenzen gezogen und GM Frank Wren gefeuert.

Wren wird vor allem zu Last gelegt, dass er mit Dan Uggla, B.J. Upton und zuvor schon mit Derek Lowe und kenshin Kawakamit vier Spieler mit teuren Langfristverträgen ausgestattet hat, alle Vier jedoch masslos enttäuschten.

Da half es ihm wenig, dass er auch einige gute Deals eingefädelt hat wie z.B. die Verpflichtung von Erwin Santana oder Aaron Harang, wobei Santana mit seinen 14 Mio./Jahr kein Schnäppchen war.

Ebenfalls in seine Verantwortung fiel die Bindung der jungen Spieler wie Freddie Freeman, Andrelton Simmons, Craig Kimbrel oder Julio Teheran. Letzteren Deal darf man getrost als Genial bezeichnen. Und auch der Trade mit dem Justin Upton aus Arizona geholt wurde war einer der besseren.

Nun teuere Missgeschicke sind schon bei anderen Cubs passiert. Bestes Beispiel ist A-Rod bei den Yankees. Aber diese können einen solchen Vertrag eher stemmen, da sie ganz andere finanzielle Möglichkeiten haben.

Die Braves hingegen sind durch die Verträge von Uggla und Upton in der Payroll derart massiv eingeschränkt, dass sie nun nicht die Möglichkeit haben, in der Offseason nachzulegen. Denn Beide kosten in der nächsten Saison ca. 28 Millionen, bei einer Gesamt-Payroll von 107 Millionen Dollar. Zu erwähnen sind dann auch noch der ebenfalls wenig produktive Chris Johnson und Emilio Bonifaco dessen Verpflichtung anhand dessen dürftiger Leistung einigen Beobachtern in Atlanta Rätsel aufgibt.

Die langfristigen Verträge der jungen Spieler waren also auch ein wenig die Flucht nach vorne. Diese konnte man zwar relativ günstig an den Club binden, auch wenn gerade bei noch unerfahrenen Spielern das Risiko ungleich höher ist.

Wren hat es leider in den letzten Jahren nicht geschafft auch nur einen Spieler zu verpflichten, der dem Club langfristig weiterbringt. Die Drafts von Heyward, Freeman oder auch Kimbrel hat er sicher nicht alleine zu verantworten, hier waren die Scouts massgeblich behilflich.

Das Lineup gleicht deswegen einer Ansammlung von Talent und, man muss es so deutlich sagen gescheiterten Spielern, wobei Uggla ja mittlerweilen entlassen wurde und durch den auch nicht sonderlich produktiven LaStella ersetzt wurde.

Die Entlassung von Frank war die richtige Massnahme um den Team neue Impulse zu geben. Was die Braves benötigen sind zwei, drei Spieler die die Offensive ins Laufen bringen. Und diese dürfen nun nicht mehr viel kosten.

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Braves Rebuilding

Die Braves sind offenbar gewillt, ihren Kader neu aufzubauen.

 

Damit geht die Führung zum ersten Mal seit 20 Jahren einen ungewohnten Weg. Nachdem LaStella getradet wurde, verließ nun auch der Lokalmatador und Publikumsliebling Jason Heyward für Shelby Miller den Club.

 

Das nun halb angefangene Vorhaben sollte man nun auch zu Ende bringen.

Und dies sieht vor, dass noch weitere Spieler für Top-Prospects getradet werden.

 

Zuerst wäre hier Justin Upton zu nennen, der wohl noch mehr an Return bringen würde, wie Heyward. Die Mariners sollen Interesse haben, im Gegenzug könnte Taijuan Walker den Weg nach Atlanta finden. Walker, ein Supertalent dass zuletzt Schwierigkeiten hat, wird von eingen Scouts dennoch ein großes Potential nachgesagt, vor allem wenn er seine Pitches nach dem Fastball entwickelt.

 

Der nächste Tradekandidat wäre Catcher Evan Gattis. Der ist zwar noch vier Jahre an den Club gebunden, verfügt dazu über enorme Power aber auch über Defizite im Feld. Ein AL-Club bei dem  er auch als DH eingesetzt werden könnte, könnte hier ein gesteigertes Interesse haben. Aber auch zu den Cubs, deren Catcherposition vakant ist, würde er gut passen. Die sind noch dazu mit dem geeingenten Trade-Material ausgestattet und eigentlich auf dem Weg oben anzugreifen.

 

Der dritte im Bunde wäre Closer Craig Kimbrel. Denn warum benötigt man einen Elite-Closer, um nicht zu sagen den Besten der MLB, wenn man ohnehin nicht vorne mitspielt. Kimbrel könnte gegenbenenfalls zur Tradedeadline wechseln. Da kristallisieren sich die Playoff-Teilnehmer heraus. Und die vergangenen Jahre haben ja gezeigt, daß gerade in den Playoffs ein starker Reliever wertvoller denn je ist.

 
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Blue Jays reloaded

Die Blue Jays haben sich für die Saison 2013 offenbar einiges vorgenommen. Denn mit der Verpflichtung von R.A. Dickey haben sie ihren Kader nochmals verstärkt.

Nach der Verpflichtung von Mark Buehrle, Josh Johnson, Jose Reyes und Emilio Bonifacio, die alle per Trade von den Marlins kamen, sowie den Free Agents Maicer Izturis und Melky Cabrera, bleiben die Blue Jays damit weiterhin das aktivste Team der Offseason.

Warum die Kanadier ihren Kader so radikal umbauen und welche Auswirkungen dieser Umbruch hat wollen wir nun betrachten.

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